Erotische Geschichte: Eine Arbeiterin der Bösen
Die Atmosphäre im Büro war mit einer spürbaren Spannung durchzogen. Eine sehr erotisch aussehende Frau mit kurzen schwarzen Haaren und einem Herz-Piercing in der rechten Ohre. Ihre großzügige Brust, die immer offen war, lockerte die Aufmerksamkeit der männlichen Kollegen. Sie trug einen engen dunklen Anzug, der ihre imposanten Formen zunehmend verdeckte.
Ihr Verstand wanderte in wilde Fantasien ab, von Körperkontakt, geteilten Flüssigkeiten. Die Vorstellung einer sehr erregenden Dildo-Sitzung ließ sie von Freude zittern. Sie stellte sich bereits die kräftigen Hände auf ihren Hüften vor, die sanft ihre Intimität erkundeten.
Vierbeinig auf ihrem Schreibtisch sah sie sich im Spiegel an, bewunderte ihre glatte Pussy und bereitete sich darauf vor, bis zum Höhepunkt zu lecken. Der Geräusch des Türöffnens ließ sie erschüttern, aber eine tiefe, bekannte Stimme beruhigte ihre Angst.
"Du bist wirklich eine Hure", sagte er beim Eintreten. Sein Blick wanderte ab, als er gefährlich näher kam und sanft ihre Nippel mit einem schadenfrohen Lächeln pincete. Sie stöhnte, ihre Hände glitten über den Schreibtisch, um Unterstützung zu finden.
Er hob sie auf, drückte ihren Körper gegen das hart und rauhe Holz, küsste ihre Kehle und begann, nach unten zu gehen, beißen sanft an die pulsierenden Venen. Sie hatte diese Szene bereits vorstellend, aber die Realität überschritt die Worte.
Er kniete sich hinter sie, leckte die feuchtige und brannte Pussy, saugte mit Stärke den aufgerichteten Klotz, ließ die Frau von Freude zittern. Sie krümmte sich rückwärts, ihre Finger fest umklammerten den Schreibtisch, um nicht zu fallen.
Ihre Blicke trafen sich, eine glühende Flamme des Wunsches in den Augen jedes von ihnen. Er begann, ihren Eingang zu titeln, der Finger sanft zwischen ihre Fesseln gleitend, löste ein rauhes Stöhnen aus.
Sie war bis zur Überforderung erregt, das physische Bedürfnis überwältigte sie. Ihre Atemfrequenz beschleunigte, ihre feuchtige Pussy von Schweiß und Wunsch bedeckt. Er drückte zwei Finger in sie ein, penetrierte tief, ließ seine Muskeln über ihren Körper gleiten.
Sie begann, den schmerzhaften Schwanz zu lecken, saugte mit Stärke, fühlte die heißen Flüssigkeiten zwischen ihnen fließen. Er hob sie wieder auf, ließ sie nach vorne fallen, ihr Gesicht versteckt in ihren schwarzen Haaren.
Sie war von der Ekstase überwältigt, ihre Bewusstsein löste sich langsam in einen Wirbel aus Freude und Wunsch. Der große männliche Schwanz pulsierte gegen sie, bereit, sie bis zum Punkt zu füllen, an dem sie den Wunsch nicht mehr halten konnte.
Ihre Körper vereinten sich endlich, die Flüssigkeiten begannen zwischen ihnen zu fließen. Sie waren beide von der gleichen Begierde besessen, der Unfähigkeit, ihre wildesten Fantasien widerstehen zu können. Ihre Stöhnen vermischten sich im Büro-Luft, das Geräusch der Bewegenden Körper und des Austauschs von Flüssigkeiten hallte zwischen den Wänden.
Als er zum Höhepunkt kam, sah er sie mit intensiver Zufriedenheit an, seine Augen leuchteten vom Wunsch. Sie war noch in einem Zustand von Ekstase, konnte sich nicht anders denken als der Gegenwartssinn.
Er entfernte sie sanft, legte sie vorsichtig auf den Schreibtisch. Sie erhoben sich, ihre Atem schwer und ihre Körper zitternd von Freude. Die Frau hatte ihre wildesten Fantasien erlebt und wusste, dass sie noch lange nach spüren würde.
Ein abgelenkter Blick eines Kollegen ließ sie rot werden, aber ihr Verstand wanderte bereits zu dem nächsten Moment des Vergnügens. Sie war eine arbeitende Hure, bereit, alles für die Realisierung ihrer wildesten Fantasien zu tun.