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Erotische Geschichte: Die Schlampe im Büro

Es war ein normaler Tag für Camille, eine sehr erotisch arbeitende Frau in einem hochwertigen Büroebene. Mit ihren kurzen schwarzen Haaren und ihrer großen Brust hatte sie immer Schwierigkeiten, sich unter den scherzhaften Kollegen zu halten. Sie trug einen engen Anzug, der jede Kurve ihres Körpers betonte und unangemessene Blicke verursachte. Der Handytoner auf Camilles Schreibtisch vibrierte heftig, unterbrachend ihre Träume. Sie sah auf den Bildschirm mit einiger Ungeduld: es war Mathieu, ein Kollege, der immer einen Vorliebe für sie hatte. Er bot ihr eine Besprechung in seinem Büro um 17 Uhr. Camille spürte sofort Anregung. Es waren Wochen, die sie sich auf eine erotische Abenteuer am Arbeitsplatz freute. Sie bereitete schnell ihre Dinge vor, sicherstellend, dass sie nicht zu lange brauchte, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Um 17 Uhr war Mathieu bereits in seinem Büro installiert und wartete mit offensichtlicher Anregung. Camille trat endlich ein, verbreitete einen erotisch duftenden Geruch, der den Raum erfüllte. Die beiden Kollegen lancierten sich sofort heftige Blicke zu. Mathieu trat zu Camille vor, packte sie an den Hüften und küsste sie ferozig. Er senkte sein Gesicht in den Halsgraben von ihr und leckte ihre Ohren mit unersättlicher Begeisterung. Camille stöhnte unter dem Kontakt, spürte bereits, dass ihre Atemfrequenz beschleunigte. Mathieu drehte sie sanft um, sodass sie ihm gegenüberstand und ihren Körper gegen den Schreibtisch drückte. Er begann, ihre Nippel mit geschickten Bewegungen zu titillieren, ließ Wellen von Vergnügen in ihrem Bauch hochsteigen. Camille beißte sich auf die untere Lippe, klammerte sich an Mathieus Hals, um sich besser zu ihr heranzuziehen. Mathieu drückte sie sanft zurück, drehte sie um und ließ sie auf alle Vieren auf dem Bett fallen. Er begann damit, ihren Hintern in einer Reihe von schändlichen Bewegungen zu lecken, ließ Schauer überall in ihrem Körper hochsteigen. Camille stöhnte lauter, spürte, dass ihre Beine zitterten. Mathieu ging dann zum Hauptakt: er drückte einen Finger in den Hintern von Camille, ließ sie erschrecken, aber nicht weichen. Er fuhr schnell und sanft fort, verursachte starke Spannungen in ihrem Bauch. Camille begann sich selbst zu streicheln, titillierte ihr Klitoris mit ungleicher Stärke. Sie stöhnte immer lauterer, spürte, dass ihre Flüssigkeiten zwischen ihren Beinen liefen. Mathieu nahm sie dann in den Mund, saugte ihre Pocke mit Vergnügen, leckte das Glans jedes Ziehens. Camille begann heftige Hingucke zu machen, rollte sich selbst um, um besser zu Mathieu heranzukommen. Sie spürte feucht Lippen und die Mischung aus Schweiß und Sexualität, die ihre Anregung noch verstärkte. Mathieu hob sie endlich hoch, drückte ihren Körper gegen den seinen und begann, Camilles Nippel mit absichtlicher Stärke zu kneifen. Sie stöhnte in einer rauhen Stimme, spürte, dass ihre Beine sich fester um Mathieus Hüften klammerten. Er begann dann heftig zu saugen, ließ Wellen von intensiver Vergnügen in ihrem Körper hochsteigen. Camille begann, Mathieus Lippen zu beißen, genoss jeden Moment dieser ungebundenen Passions. Sie spürte ihre feuchte Pussy gegen Mathieus Pubis, ließ einen Schrei reinen Vergnugsfreude entweichen, als er sie endlich tief in sich hineinhielt. Sie begannen weiterhin mit einer unersättlichen Gewalt zu miteinander umzugehen, ihre Körper ineinandergedrückt in einem passionalen Tanz. Camille spürte, dass ihre Flüssigkeiten in großer Menge liefen, ein Zeichen dafür, dass ihre Widerstandsfähigkeit vorbei war. Mathieu ließ sie jedoch nicht los, fuhr fort zu saugen und zu kneifen, bis sie es nicht mehr ertrug. Als sie fertig waren, ließ Camille sich gegen den Körper von Mathieu fallen, atemlos und erschöpft, aber zufrieden. Sie wusste, dass sie ihre schmutzigsten Fantasien am Arbeitsplatz verwirklicht hatte, und das machte ihr Freude. Mathieu nahm sie in seine Arme und küsste sie sanft, als wäre nichts von dem, was gerade passiert war, wichtig. Camille lächelte leise, spürte eine Welle von Glück umgeben sie. Es war ein Tag, den sie nie vergessen würde: den Tag, an dem sie es geschafft hatte, eine Schlampe im Büro zu sein und ihre riskantesten Fantasien zu verwirklichen.

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